FV Bad Waldsee II 0:2 SGM Unterzeil/Seibranz II
Bei bestem Sommerwetter ging es für unsere Zweite im Spiel gegen die SGM darum endlich mal wieder Punkte einzufahren.
Die Partie begann recht ausgeglichen und gute Chancen ließen noch auf sich warten. Nach einer halben Stunde gelang den Gästen jedoch der Führungstreffer, nachdem F. Miller aus kurzer Distanz den Ball im Tor unterbrachte. Wenig später erhöhte F. Miller auf 0:2 (42.Minute). Die Führung für die SGM war zu dem Zeitpunkt dann auch verdient.
In Durchgang 2 fand Waldsee dann besser ins Spiel und hatte auch mehr Ballbesitz, doch so richtig gefährlich wurde es nur selten. C.Cengel hielt unsere Jungs mit einigen Paraden weiterhin im Spiel. In der 80. Minute fast der Anschlusstreffer durch die Hahn-Kombination, doch der Schuss von Nevio Hahn wurde noch geblockt. Schlussendlich mussten sich unsere Jungs dann mit 0:2 geschlagen geben, auch wenn die zweite Halbzeit besser war.
FV Bad Waldsee 0:3 SGM Unterzeil/Seibranz
Am 32.Spieltag in der Bezirksliga empfing unser FVW die SGM aus Unterzeil/Seibranz. Im Hinspiel gewann die SGM in der Nachspielzeit mit 1:0.
Die Gäste fanden deutlich besser in die Partie. Bereits in der 4.Minute war es O. Schwarz, der FVW-Keeper L.Senn mit einem Kopfball überwinden konnte. Danach hatten die Gäste weiterhin die besseren Chancen, doch auf beiden Seiten rettete einmal die Latte. In der 34. Minute konnte die SGM wieder durch O.Schwarz auf 0:2 erhöhen, nachdem L. Senn ein Fehler im Spielaufbau unterlief. Der FVW kam kurz vor der Halbzeit noch durch H. Martin gefährlich vors Tor aber der Keeper parierte zur Ecke.
In Durchgang 2 hatten unsere Jungs dann direkt die Großchance auf den Anschlusstreffer, aber H. Martin verfehlte das Tor knapp. Und so erhöhte die SGM dann in der 53. Minute auf 0:3, nachdem F. Buffler die Kugel aus der Drehung ins Netz haute. In der Folge geschah nicht mehr all so viel. Der FVW kam noch zu ein, zwei Abschlüssen, aber leider ohne Erfolg. Die SGM Unterzeil/Seibranz konnte diese Partie also verdient mit 0:3 gewinnen.
Text: Luca Thurnherr Bilder: Natalia Danisan
